Einleitung

Einleitung
 
Die Bogensportvereine verzeichnen in den letzten Jahren einen kontinuierlichen Zuwachs an Mitgliedern. Und das nicht ohne Grund.
Denn das Bogenschießen ist der ideale Ausgleichssport in unserem von Zeitdruck und Stress geprägten Leben.
Die Konzentration auf den eigenen Körber und den komplexen Bewegungsablauf vom Anheben des Bogens bis zum Moment des Lösens mit dem Ziel den Pfeil in die Mitte der Scheibe zu schießen hat etwas meditatives und lässt den Schützen für einige Zeit den Alltag vergessen.
Jemand hat mal gesagt: „1 Stunde Bogenschießen fühlt sich an wie
1 Tag Urlaub“.
 
 
 
Wie komme ich zum Schießen?
 
Im Normalfall ist es so, dass man zunächst mit einem Verein Kontakt aufnimmt, sich nach Trainingszeit und –ort erkundigt und einfach mal zusieht. Sehr schnell wird man dann angesprochen doch mal einen Bogen in die Hand zu nehmen und ein paar Pfeile zu schießen.
Das ist der Zeitpunkt, an dem sich bereits entscheidet: gefällt mit der Sport oder nicht. Wer nach diesem ersten Übungsschießen den Wunsch verspürt am nächsten Training wieder teilzunehmen, der ist bereits dem Bogensport verfallen.
 
 
 
Die Ausrüstung.
 
Es gibt unterschiedliche Bogenarten. Die Hauptgruppen unterteilen sich in den Recurve-, den Compound- und den Langbogen.
Für welche Bogenart man sich entscheidet sollte man je nach Veranlagung und in Abstimmung mit dem Trainer herausfinden. In der Regel wird man mit dem Recurvebogen beginnen, denn er erfordert den komplexesten Bewegungsablauf und benötigt das komplette Equipment welches zum Schießen erforderlich ist.
 
Falsch wäre es sich jetzt sofort zum Bogensporthändler zu begeben und für viel Geld ein komplettes Bogenset samt Zubehör zu kaufen.
 
Ratsam ist es sich bei seinem Verein einen Bogen auszuleihen. Meist ist dies für relativ wenig Geld möglich und man hat den unschätzbaren Vorteil eine gewisse Zeit lang immer den selben Bogen zu schießen. Nur so kann man seine Leistung kontinuierlich verbessern.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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